Montag, 26. März 2012

28.396

28.396 km Luftlinie mit 10 Flügen (und alles asiatische Airlines *grusel* hehe)


Flugplan meiner Asientour

Samstag, 24. März 2012

Malaria-Visum

Die Touristenvisa sind in beiden Ländern leicht zu bekommen. Beide Male direkt bei der Einreise.
Nur ist zu beachten das der Pass mindestens noch 6 Monate Gültigkeit besitzt was natürlich in meinem Fall (wie auch anders) reines Wunschdenken war.
Also auf zum Bezirksamt einen neuen Pass beantragen/verlängern.
Ich habe mich noch zu Weihnachten darüber aufgeregt das das neue Buch meines Lieblingsautors Ken Follett knapp 50,- kostet. Ja ok sind weit über 1000 Seiten und schön gebunden aber trotzdem....
Nun gut somit ist es aber auch verständlich das ein so langwierig recherchiertes und höchst kunstvoll ausgeführtes Werk wie der österreichische Reisepass 75,- Euro kostet. Logo !!!
Hauptsache ich bekomme ihn rechtzeitig (7 Werktage) zur Abreise.

Für Reise-Impfungen kann ich nur wärmstens Traveldoc.at empfehlen. Sowie fachlich als auch nett und preisgünstig.
Doktor : "wann hatten sie ihre letzten Auffrischungen bzw darf ich den Impfpass sehen..."
Ich : "jo, ähm, also... Ich befinde mich in der glücklichen Lage noch nie in meinem Leben schwere Verletzungen bzw Krankheiten gehabt zu haben und ich war auch noch nie in einem Krankenhaus untergebracht"
Doktor : "zu beglückwünschen !"
Ich : "aber das heißt auch das ich meine letzten Impfungen in der Hauptschule bekommen habe.. *räusper*"
Doctor : "*Hust*"

Ich ging auf keden Fall mit 3 Pflastern an der linken Schulter aus dem Institut ;)
Diphterie/Tetanus/Polio/Keuchhusten/Hepatitis A/Typhus

Falls wer nach Asien fährt sollte er bedenken das Hepatitis B und Tollwut mindestens 1 Monat vor Abreise verabreicht werden müssen. Für mich heisst das jetzt "aufpassen!!" also keine medizinischen Eingriffe von Dorfschamanen, Injektionen vom netten Dorfarzt, und ja nicht von Tieren beissen lassen. Ohne Tollwutimpfung muss man innerhalb eines Tages ärztlich versorgt werden (Hepatitis B Gefahr!). Mit Impfung hat man dann doch noch einige Tage Zeit Institutionen aufzusuchen die keine Second-Hand Spritzen benutzen ;)

Malaria ist dann schon ein eigener Fall für sich. Ich meine was weiß unser eins schon darüber... Daktari liegt fiebernd im Bett für ein paar Tage... Hey klar... Malaria hat der arme Kerl, naja wird schon wieder.
Also Leute: Malaria ist unbehandelt absolut tödlich und somit die grösste Gefahr in betroffenen Ländern. Die Krankheit kann durch Mosquito-Stiche übertragen werden, hat eine Inkubationszeit von 8 Tagen minimum oder bis zu ein paar Monaten. Das einzige verlässliche Anzeichen dafür ist Fieber über 38 Grad Celsius. Also sollte man sicherheitshalber bei Fieber in diesem Zeitraum immer von Malaria ausgehen und dementsprechende Medikamente nehmen. und das unbedingt noch am ersten Tag. Ich habe dafür eine entsprechende Packung mit 12 Tabletten für 55,- bekommen.
Impfungen dagegen gibt es keine aber Insektenschutzmittel. und damit meine ich nicht Autan&Co sondern die richtigen Hämmer mit dem Wirkstoff DEET.
Diese gibt es um Textilien zu imprägnieren bzw für die Hautstellen die nicht von "imprägnierter" Kleidung bedeckt sind. Alle 5 Stunden auf der Haut auffrischen und dann hat man den besten schutz gegen Malaria sagen alle Ärzte. Ach ja und natürlich Nachts nur unter Mosquitonetzen schlafen.
Es gibt aber auch Tropenkleidung die maschinell impregniert wurde. Hält angeblich ewig ist aber teurer. Dazu und für weitere nützliche Outdoor-Tools kann ich den Tropen-Ausstatter "Hof & Turecek" bei der Stadthalle empfehlen. Habe dort auch ein Schlangen/Spinnen-Gift Set erworben. Eine kleine Pumpe und Skalpell um Gifte aus Bissen abzusaugen.
Ansonsten habe ich mir natürlich nebst eines guten Erste Hilfe Packetes auch noch einige Desinfektionsprodukte gekauft um die Infektionsgefahr zu lindern.

So, ich hoffe ich habe jetzt niemanden die Lust auf solche eine Reise genommen. Andererseits kanns ja so schlimm nicht sein. Fahren doch zigtausend Touristen jährlich in solche Gegenden ;)

Anbei noch mal vielen Dank an meinen Freund Survival-Alex für die vielen guten Tip´s und noch ein nettes Foto einer Gefahr gegen die es auch keine Injektion gibt ;)

Weltweit größtes Krokodil auf den Philippinen gefangen
Manila - Im Guinness-Buch der Rekorde galt bisher ein 5,48 Meter langes Leistenkrokodil (Crocodylus porosus) als größtes Krokodil der Welt - es ist um fast einen Meter kürzer als ein Exemplar der selben Art, das nun auf den Philippinen eingefangen wurde: Der nunmehrige Rekordhalter ist 6,40 Meter lang und über eine Tonne schwer. "Es ist das größte Tier, mit dem ich in 20 Jahren Jagd bisher zu tun hatte", sagte der an dem Fang beteiligte Krokodiljäger Rollie Sumiller am Dienstag.
Manila - Im Guinness-Buch der Rekorde galt bisher ein 5,48 Meter langes Leistenkrokodil (Crocodylus porosus) als größtes Krokodil der Welt - es ist um fast einen Meter kürzer als ein Exemplar der selben Art, das nun auf den Philippinen eingefangen wurde: Der nunmehrige Rekordhalter ist 6,40 Meter lang und über eine Tonne schwer. "Es ist das größte Tier, mit dem ich in 20 Jahren Jagd bisher zu tun hatte", sagte der an dem Fang beteiligte Krokodiljäger Rollie Sumiller am Dienstag.

Mittwoch, 21. März 2012

Indonesien

Nach einer Einladung einer sehr lieben Freundin zu sich und ihrer Familie erweitere ich das geplante Inselhopping um lächerliche 3000km mit Ziel Indonesien/Malang.
Ja wenn man schon mal in der direkten Nachbarschaft Indonesiens ist sollte man das auch ausnutzen.
Also werde ich nach Ankunft in Manila gleich nach einen Anschlussflug nach Jakarta/Indonesien Ausschau halten. Das sollte laut Internet am gleichen Tag Abends der Fall sein. Den guten halben Tag Aufenthalt sollte ich also dazu nutzen meinen Allerwertesten von den vorangegangenen Flugstunden zu erholen und halt dann doch Manila mit seinen knapp 20 Mio. Einwohnern einen Besuch abzustatten... wird scho ned so schlimm werden ;)
Obs dort a Schweinswiener mit Erdäpfelsalat gibt... Nein !! keine Angst. Ich habe mir fest vorgenommen die landesübliche Kost zu essen was nicht nur hoffentlich gut schmeckt, sondern evtl. auch noch da weiter hilft woran meine Mitgliedskarte im Fitness-Studio seit Jahren kläglich scheitert :)
Aber weiter im Plan werde ich ca gegen Mitternacht in Jakarta landen und nur ein paar Stunden bis zum Sonnenaufgang auf den Anschlussflug (hmm dieses Wort kommt verdächtig oft vor) warten der mich dann schlussendlich zu meinem ersten längeren Aufenthalt nach Malang in Ost-Java bringen wird wo ich vom Flughafen abgeholt werde.
Also mein Glück besteht nicht nur darin Gast bei einer ehrenwerten Familie zu sein sondern auch gleich mehrere engagierte Reiseführer zu haben die mir mit sichtlichem Stolz ihren Teil ihres Landes zeigen wollen.
Aber als ebenfalls praktisch erweist sich auch das ich den Indonesienaufenthalt als akklimatisierung für den doch körperlich eher anspruchsvolleren Teil auf den Philippinen nutzen kann. Ich werde einfach vor Ort entscheiden wann ich Lust habe meine Jungleadventure zu beginnen. Vorerst habe ich 1 1/2 Wochen Indonesien und 2 Wochen Philippinen geplant aber meisstens kommts eh anders als man denkt.
Anbei noch ein paar Impressionen verschiedener Plätze die ich gerne besuchen würde..

Spanische Kirche im DschungelSemeru, auch bekannt als Mahameru (Großer Berg) ist ein Stratovulkan und mit 3.676 m Höhe der höchste Berg der indonesischen Insel Java. Er hat einen Kraterdurchmesser von rund 500 Metern.
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Der Vulkan befindet sich im östlichen Teil der Insel südöstlich von Surabaja im Nationalpark Bromo-Tengger-Semeru. Er gilt als einer der schönsten, aber auch als einer der aktivsten und gefährlichsten Vulkane dieser Welt. Seit dem Jahr 1800 gab es mehr als 50 Ausbrüche, darunter 10 größere. Die letzte Eruptionsphase begann 1967 und dauert bis heute an.
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Prambanan ist die größte hinduistische Tempelanlage Indonesiens und befindet sich etwa 18 km östlich von Yogyakarta auf der Insel Java. Errichtet wurde Prambanan um das Jahr 850, entweder unter Rakai Pikatan, einem König von Mataram, oder unter Balitung Maha Sambu während der Sanjaya-Dynastie. Schon bald nach seiner Fertigstellung wurde der Tempel verlassen und begann zu verfallen.
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Der Wiederaufbau des Komplexes begann 1918 und ist noch nicht abgeschlossen. Das Hauptgebäude wurde erst 1953 fertiggestellt. Vor allem das Wiederauffinden und die korrekte Zuweisung des ursprünglichen Baumaterials bereitet Probleme, da oftmals Material an weit entfernten Bauten wiederverwendet wurde. So werden nur Gebäude wiederaufgebaut, von denen mindestens 75 Prozent der ursprünglichen Steine vorliegen, und von vielen der kleineren Schreine kann man immer noch nicht viel mehr als die Grundmauern sehen.
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Die Anlage ist einer der größten hinduistischen Tempel in Südostasien. Sie wurde 1991 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Charakteristisch ist die hohe und spitze Bauform, die typisch für hinduistische Tempel ist, sowie die strenge Anordnung zahlreicher Einzeltempel um das 47 m hohe Hauptgebäude in der Mitte.
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Die Anlage setzt sich aus acht Hauptschreinen oder -tempeln zusammen, sowie mehr als 250 Einzeltempeln, die die Hauptschreine umgeben. Die drei größten Schreine, Trisakti („drei heilige Orte“) genannt, sind den drei Göttern Shiva dem Zerstörer, Vishnu dem Bewahrer, und Brahma dem Schöpfer geweiht. Das entspricht der Grundstruktur der Trimurti - der Hindu-Göttertrinität -, die sich in vielen hinduistischen Tempelanlagen, auch in Indonesien (z. B.: Besakih in Bali), wiederfindet.
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Auf dem gleichen Areal, aber in einiger Entfernung von den hinduistischen Tempeln befindet sich auch eine Anlage mit drei kleineren buddhistischen Tempelkomplexen (ebenfalls völlig oder teilweise beschädigt und unter Rekonstruktion).
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Im weiteren Umkreis um den Prambanan befinden sich noch zahlreiche weitere Tempel, von denen viele unter Asche- und Schlammschichten liegen, die von Ausbrüchen des nahen Vulkans Merapi stammen.
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Durch ein starkes Erdbeben am 27. Mai 2006 wurde die Tempelanlage des Prambanan, die ohnehin gerade restauriert wurde, schwer beschädigt. Um das genaue Ausmaß der Schäden zu erfassen, wurde die Anlage für einige Wochen geschlossen. Es wurden schwere strukturelle Schäden an den Candi Brahma, Vishnu und Garuda festgestellt. Seit Juli 2006 laufen erneute groß angelegte Renovierungsarbeiten. Wie genau die strukturellen Schäden an den genannten Candi behoben werden sollen ist noch offen. Zur Diskussion steht unter anderem ein kompletter Neuaufbau. Seit August 2006 ist Prambanan wieder für Besucher geöffnet, allerdings dürfen die Schreine nicht betreten werden, da noch immer Einsturz- und Steinschlaggefahr bestehen.
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Die Reisterrassen von Banaue sind eine bedeutende Sehenswürdigkeit der Philippinen.
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Die Reisterrassen von Banaue 
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Sie liegen in einer gebirgigen Landschaft etwa 1500 Meter über dem Meeresspiegel und bedecken fast 10 km² der Berghänge. Vor etwa zweitausend Jahren begannen die austronesischen Einwohner dieser Gegend Reisfelder zu bauen. Bis heute setzt man den Anbau an Hängen mit bis zu 70 Grad Steigung fort. So gibt es Felder, die nur knapp zwei Meter breit sind. Die Bontoc, andere Einwohner der Region, führten den Bau weiter, indem sie die Erde mit Steinmauern befestigten. Die Terrassen gelten als das älteste Bauwerk der gesamten Philippinen.
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Bis zum heutigen Tag werden auf den Terrassen Reis und Gemüse von Einheimischen angebaut, obwohl immer mehr jüngere Ifugao die Landwirtschaft als nicht attraktiv erachten und sich für die lukrativere Tourismusbranche entscheiden, die sich durch die Reisterrassen entwickelt hat. Dies führt zu einer allmählichen Erosion der charakteristischen Stufen, welche regelmäßiger Kultivierung und Pflege bedürfen.
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Die Reisterrassen zählen zusammen mit vier weiteren Anlagen seit 1995 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
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Green-Canyon-IndonesienDer Bromo (indon. Gunung Bromo) ist ein Stratovulkan auf der indonesischen Insel Java. Der 2.329 m hohe Vulkan ist der jüngste Krater des Tengger-Vulkan-Massivs und einer der aktivsten Vulkane auf Java.
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Er liegt im Nationalpark Bromo-Tengger-Semeru und ist beliebtes Touristenziel. Bei einem Ausbruch am 8. Juni 2004 starben zwei Menschen.
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Am 23. November 2010 begann eine neue Eruptionsphase[1], ein Umkreis von 2 Kilometern um den Krater ist gesperrt[2]. Der in der Nähe liegende Flughafen Malang ist zu besonderer Vorsicht[3] aufgerufen und an die Einwohner der Region werden Staubmasken[4] verteilt.
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Ein besonders beliebter Aussichtspunkt auf den Bromo ist der Gunung Penanjakan. Der hinter dem Bromo liegende Semeru entsendet mehrfach innerhalb einer Stunde wiederkehrend seine kleinen und gelegentlich größeren Eruptionen.
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Das Bromo-Tengger-Massiv ist Teil einer Vulkankette, die sich entlang des Sunda-Bogens erstreckt. Es handelt sich dabei um Vulkane einer Subduktionszone, welche durch das Absinken der indo-australischen Platte unter die eurasische Platte entlang des Sundagrabens entstanden sind. Das bei diesem Prozess aufsteigende Magma speist die Vulkane dieser Vulkankette, welche sich von den Andamanen über Sumatra und Java bis Osttimor erstreckt.
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Borobudur (auch Borobodur) ist eine der größten buddhistischen Tempelanlagen Südostasiens.
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Die kolossale Pyramide befindet sich rund 25 Kilometer nordwestlich von Yogyakarta auf der Insel Java in Indonesien. Borobudur wurde 1991 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.
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Gebaut wurde die Stupa vermutlich zwischen 750 und 850 während der Herrschaft der Sailendra-Dynastie. Als sich das Machtzentrum Javas im 10. und 11. Jahrhundert nach Osten verlagerte (vielleicht auch in Verbindung mit dem Ausbruch des Merapi 1006), geriet die Anlage in Vergessenheit und wurde von vulkanischer Asche und wuchernder Vegetation begraben. 1814 wurde sie wiederentdeckt, aber erst im Jahr 1835 brachten Europäer sie wieder ans Tageslicht. Ein Restaurierungsprogramm in der Zeit zwischen 1973 und 1984 brachte große Teile der Anlage wieder zu früherem Glanz.
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Insgesamt neun Stockwerke türmen sich auf der quadratischen Basis von 123 m Länge. An den Wänden der vier sich stufenartig verjüngenden Galerien befinden sich Flachreliefs in der Gesamtlänge von über fünf Kilometern, welche das Leben und Wirken Buddhas beschreiben. Darüber liegen drei sich konzentrisch verjüngende Terrassen mit insgesamt 72 Stupas, welche die Hauptstupa von fast 11 m Durchmesser umrahmen.
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Mindoro-Phil-Bali-Tempel

Montag, 19. März 2012

Entscheidung

Nachdem ich mich schlussendlich dazu entschieden habe die andere Seite der Erdkugel zu besuchen anstatt nur davon zu reden und einen sukzessiven Anstieg der Flugkosten nicht weiter verfolgen wollte habe ich mein bevorzugtes Reisebüro besucht um den Flug zu buchen.

Am Mittwoch den 4.April 2012 um 11:35 sieht mich nach 2 fluglosen Jahren unser Airport wieder und ich begebe mich auf meinen bisher längsten Flug von 14 1/2 Stunden Dauer in den von Vulkaninseln geprägten Teil Asiens.

Mein Reiseplan bekommt auch schön langsam schärfere Konturen.
Ursprünglich geplant waren die Philippinen mit ihren unzähligen Inseln wobei ich Großstädte wie Manila nur als notwendige Übel ansehe um per Inlandflug die großen Distanzen zu bewerkstelligen.
Hauptsächlich suche ich die vom Tourismus noch unberührten Inseln (und die gibt es auf den Philippinen zu Hauf) um die Landschaften, Dschungel, Flüsse, Strände und Vulkane aber auch bodenständige Dörfer mit ihren überwiegend einfachen aber angeblich sehr freundlichen Menschen kennen zu lernen.
Ihr seht schon ... das wird kein Club-Urlaub mit AI-Buffet ;)
Ich werde mich relativ unabhängig mit leichtem Gepäck (Trackingrucksack) auf den Weg machen und einfache Unterkünfte falls hoffentlich vorhanden vor Ort suchen.
Ansonsten bleibt da noch die Option ein leichtes Zelt mitzunehmen was ich aber in Anbetracht der reichen Insektenvorkommen aller Art und Größe zu verhindern versuche. jaja die Spinnen !!!!
Auf jeden Fall gibt es angeblich sehr viele und auch originelle Methoden mittelgroße Distanzen mit dem dort angebotenen öffentlichen Verkehr abzukürzen. Da werde ich sicherlich noch einiges zu berichten haben.

Jetzt steht erst mal fest:
Reisedauer 4.4.2012 - 2.5.2012
.... und jede Menge Vorbereitungen über die ich auch berichten werde. Möglicherweise hilft es dem einen oder anderen eine ähnliche Reise zu planen oder dafür zu begeistern ;)

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